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AK gegen bewaffnete Drohnen

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PDF- und Print-Materialien

siehe auch: Bundestag

PDF_klein.png Ethische Herausforderungen digitalen Wandels in bewaffneten Konflikten
Matthias Rogg, Sophie Scheidt, Hartwig von Schubert (Hrsg.)
GIDS - German Institute for Defence and Strategic Studies (Mai 2020)

Mit Kampfdrohnen und Killerrobotern – für gerechten Frieden?
von Albert Fuchs, Christof Grosse, Wolfgang Kramer,
Odilo Metzler und Martin Pilgram
Dossier von Wissenschaft & Frieden als Beilage der Ausgabe 2020/2
auch als PDF-Fassung PDF_klein.pnghier abrufbar

Kriegsstrategien mit Drohnen:
A Comprehensive Approach to Countering Unmanned Aircraft Systems
And Why Current Initiatives Fall Short
japcc.org (NATO-Denkfabrik)

PDF_klein.png Fact-Sheet: Drohnen - Hinrichtungen auf Verdacht
Kampagne Stopp Air Base Ramstein (März 2019)

PDF_klein.png Fact-Sheet: Drohnen Überwachen und Töten auf Distanz
IMI-Online / DFG-VK (März 2019)

Die humanitären Folgen von Drohnen - Eine völkerrechtliche, psychologische und ethische Betrachtung
Der Bericht ist die deutsche Erstveröffentlichung einer Studie der „Women’s International League for Peace and Freedom, die die deutsche IPPNW übersetzt und um weitere Texte ergänzt hat.
IPPNW Deutschland (Jan. 2019)

 

PDF_klein.png Deadly Assistance: The Role of European States in US Drone Strikes
Amnesty International (2017)

PDF_klein.png Vernetzter Krieg
u.a.: Drohnen: Eine unaufhaltsame Entwicklung?
Dokumentation der öffentlichen Tagung von NatWis am 20.02.2015 in Berlin

 

 

weiter zu:

Aufruf gegen bewaffnete Drohnen

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer fordert die Bewaffnung von Drohnen. Mit Drohnen beschreitet die militärische Aufrüstung einen entscheidenden Schritt über die Fernsteuerung in die Automatisierung des Tötens im Krieg und in Richtung autonomer Kriegsführung.
Der Koalitionsvertrag von 2018 sieht eine gesellschaftliche Debatte über die Bewaffnung militärischer Drohnen vor. Diese Debatte über eine ethisch und völkerrechtlich entscheidende Frage findet nicht statt. Sie wird von der Bundesregierung und dem Verteidigungsministerium vermieden. Wir fordern diese gesellschaftliche Auseinandersetzung und wenden uns mit dem folgenden Aufruf an die Öffentlichkeit.

Angriffe und außergerichtliche Tötungen durch bewaffnete Drohnen verwischen die Grenzen zwischen Krieg und Noch-nicht-Krieg. Viele Opfer sind Zivilist*innen. Sie werden auch Opfer einer ständigen Überwachung, was ihre Gesundheit bedroht.
Drohnen ermöglichen Tötungen mit wenig Risiko für die Angreifer; damit senken sie die Schwelle, an der Spannungen in einen Krieg eskalieren.
Die Aufrüstung, Digitalisierung und Automatisierung des Militärs bedeutet eine weiter steigende Kriegsgefahr. Damit bedeutet sie für die Friedensbewegung und die gesamte Gesellschaft eine steigende Verantwortung im Engagement für eine zukunftsfähige globale Gemeinschaft.

Verhindern wir die Bewaffnung der Bundeswehr mit Drohnen!

Keine Fernsteuerung und keine Automatisierung des Tötens und des Krieges!

 

Über uns

Der Arbeitskreis Drohnen wurde 2019 von Aktivist*Innen aus Organisationen, Netzwerken und Kampagnen der deutschen Friedensbewegung gegründet mit dem Ziel, die gesamte Bandbreite zivilgesellschaftlicher Bewegungen zu vernetzen, die sich engagieren gegen

  • Verletzungen grundlegender Menschenrechte durch militärische Drohnen zu Überwachung und bewaffneten Einsätzen

  • Forschung und Entwicklung für autonome Waffensysteme

  • Roboterisierung von Waffensystemen mit künstlicher Intelligenz

  • einen überhöhten Ressourcenverbrauch für militärische Technologien

Der Arbeitskreis möchte aufklärend tätig werden, u.a. durch die Bereitstellung von Infomaterial sowie der Vermittlung von Referent*Innen vor Ort.

Inhaltlich verantwortlich für die Website: Karl-Heinz Peil, Mailadresse: kp[at]frieden-und-zukunft.de. Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze ist: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., c/o Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, 60329 Frankfurt a.M., eMail: info[at]frieden-und-zukunft.de

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