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AK gegen bewaffnete Drohnen

Aktuelles

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 Video des Online-Hearings "Krieg mit künstlicher Intelligenz u.a. bei Vimeo unter: https://vimeo.com/user170094952
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Beiträge (Berichte und Analysen)

Letzte Einträge (hier aufrufen)

4.4.2022: Bericht vom Webinar: Krieg mit künstlicher Intelligenz
12.1.2022: Zahlreiche zivile Opfer bei Einsätzen einer geheimen Kampfeinheit gegen den IS
15.12.2021: Die Killerroboter sind schon da

Standpunkte (Kommentare, Redebeiträge und Pressemitteilungen)

Letzte Einträge (hier aufrufen)

12.4.2022: Kampfdrohnen für die Bundeswehr (Interviewbeitrag in der Jungen Welt)
April 2022: Pressemitteilung des AK Drohnen zu Bundeswehr-Drohnenbeschaffung
1.11.2021: Aufruf zum Stopp der Bundeswehr-Drohnenbewaffnung

Materialien

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Sept. 2021: Fact Sheet des AK Drohnen zu FCAS und Eurodrohne
März 2021: Bundeswehr - Der lange Weg zur Drohnenmacht
März 2021: Fact Sheet des AK Drohnen zur Eurodrohne

Videos

Letzte Einträge (hier abrufen)
10.3.2022: Online-Hearing "Krieg mit künstlicher Intelligenz"
16.9.2020: Online-Hearing des Arbeitskreises gegen bewaffnete Drohnen
27.2.2020: Vorträge von der FIfF-Konferenz: Künstliche Intelligenz als Wunderland

Letzte Bearbeitung:

Aufruf gegen bewaffnete Drohnen

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer fordert die Bewaffnung von Drohnen. Mit Drohnen beschreitet die militärische Aufrüstung einen entscheidenden Schritt über die Fernsteuerung in die Automatisierung des Tötens im Krieg und in Richtung autonomer Kriegsführung.
Der Koalitionsvertrag von 2018 sieht eine gesellschaftliche Debatte über die Bewaffnung militärischer Drohnen vor. Diese Debatte über eine ethisch und völkerrechtlich entscheidende Frage findet nicht statt. Sie wird von der Bundesregierung und dem Verteidigungsministerium vermieden. Wir fordern diese gesellschaftliche Auseinandersetzung und wenden uns mit dem folgenden Aufruf an die Öffentlichkeit.

Angriffe und außergerichtliche Tötungen durch bewaffnete Drohnen verwischen die Grenzen zwischen Krieg und Noch-nicht-Krieg. Viele Opfer sind Zivilist*innen. Sie werden auch Opfer einer ständigen Überwachung, was ihre Gesundheit bedroht.
Drohnen ermöglichen Tötungen mit wenig Risiko für die Angreifer; damit senken sie die Schwelle, an der Spannungen in einen Krieg eskalieren.
Die Aufrüstung, Digitalisierung und Automatisierung des Militärs bedeutet eine weiter steigende Kriegsgefahr. Damit bedeutet sie für die Friedensbewegung und die gesamte Gesellschaft eine steigende Verantwortung im Engagement für eine zukunftsfähige globale Gemeinschaft.

Verhindern wir die Bewaffnung der Bundeswehr mit Drohnen!

Keine Fernsteuerung und keine Automatisierung des Tötens und des Krieges!

Über uns

Der Arbeitskreis Drohnen wurde 2019 von Aktivist*Innen aus Organisationen, Netzwerken und Kampagnen der deutschen Friedensbewegung gegründet mit dem Ziel, die gesamte Bandbreite zivilgesellschaftlicher Bewegungen zu vernetzen, die sich engagieren gegen

  • Verletzungen grundlegender Menschenrechte durch militärische Drohnen zu Überwachung und bewaffneten Einsätzen

  • Forschung und Entwicklung für autonome Waffensysteme

  • Roboterisierung von Waffensystemen mit künstlicher Intelligenz

  • einen überhöhten Ressourcenverbrauch für militärische Technologien

Der Arbeitskreis möchte aufklärend tätig werden, u.a. durch die Bereitstellung von Infomaterial sowie der Vermittlung von Referent*Innen vor Ort.

Inhaltlich verantwortlich für die Website: Karl-Heinz Peil, Mailadresse: kp[at]frieden-und-zukunft.de. Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze ist: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., c/o Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, 60329 Frankfurt a.M., eMail: info[at]frieden-und-zukunft.de

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