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AK gegen bewaffnete Drohnen

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Ausgewählte Beiträge in deutscher Sprache

Interview von Elsa Rassbach mit dem NSA-Whistleblower William Binney über die Folgen der massenhaften Ausspähung durch den US-Geheimdienst und Drohnen

Auf bestem Weg zum totalitären Polizeistaat. NSA-Whistleblower William Binney über die Folgen der massenhaften Ausspähung durch den US-Geheimdienst.

Der US-Drohnenkrieg und die Rolle Deutschlands

Beitrag von Thomas Mickan, IMI

„Kampfdrohnen in der Hand von Militärs, Agenten, Terroristen und Familienvätern“
Beitrag von Gerhard Piper, Telepolis

„US-AfriCom und KSK seit Jahren in Mali aktiv“
Beitrag von Christoph Marischka, Telepolis

„Der Herr der Drohnen“

Abschluss – Erklärung der Kultur- und Politik-Veranstaltung „Der Herr der Drohnen“ am 16.6.2003 in der Berliner Compagnie

„Frustrierende Drohnen im lückenlosen Gefechtsfeld“
Beitrag von Christoph Marischka, IMI-Standpunkt 2013/022

„Drohnen: Wie Meinungen mit kreativen Befragungen manipuliert werden“
Beitrag von Jürgen Wagner, IMI-Standpunkt 2013/019

Klotzfest der Friedensbewegung zum Evangelischen Kirchentag 2013
Wolfgang Kirstein vom Hamburger Forum, Redemanuskript, Kundgebung vor dem Klotz am 2.5.2013

Berliner Ostermarsch 2013
Lühr Henken, Redemanuskript, Kundgebung vor dem Kanzleramt am 30.3.2013

„Unser Kriegskabinett“
Beitrag von Volker Bräutigam in der Zeitschrift „Ossietzky“, Ausgabe 7/2013

„It‘s a Challenge – Militärische Roboterwettbewerbe“
Von Ralf E. Streibl, aus: FIfF-Kommunikation 1/2012

„Drohnen: Unbemannt und unerkannt“
Beitrag von Volker Eick in der Zeitschrift „Hintergrund“, Ausgaben 4 (3), 2011 (mit Matthias Monroy) und 5 (2), 2012.

FIfF-Kommunikation 4/2011: Schwerpunkt „Killerroboter, Cyberwar & Co.“
darin insbesondere:
Hans-Jörg Kreowski: „Gehören Killerroboter vor ein Kriegsgericht?“
Eric Töpfer: „Die Himmelsstürmer – Wie die Drohnenlobby ihren Kriegsrobotern den zivilen Luftraum öffnet“

Stand und Perspektiven der militärischen Nutzung unbemannter Systeme
Ausführliche Studie des Büros für Technikfolgen-Abschätzung (TAB), 2011

FIfF-Kommunikation 1/2009: Schwerpunkt: „Krieg und Frieden – digital
darin insbesondere:
Jürgen Altmann: „Bomben, Chips und Algorithmen – Informationstechnik zwischen Krieg und Frieden“
Noel Sharkey: „Weapons of Indiscriminate Lethality“

In englischer Sprache

How Europeans are opposing drone and robot warfare
An overview of the anti-drone movement in Europe*
By and provided with the kind permission of Elsa Rassbach
[Read more…]

Eine Reihe von zum Teil sehr interessanten und informativen Blogs und Kampagnenseiten gibt es auf einer eigenen, internationalen Kampagnenseite.

Aufruf gegen bewaffnete Drohnen

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer fordert die Bewaffnung von Drohnen. Mit Drohnen beschreitet die militärische Aufrüstung einen entscheidenden Schritt über die Fernsteuerung in die Automatisierung des Tötens im Krieg und in Richtung autonomer Kriegsführung.
Der Koalitionsvertrag von 2018 sieht eine gesellschaftliche Debatte über die Bewaffnung militärischer Drohnen vor. Diese Debatte über eine ethisch und völkerrechtlich entscheidende Frage findet nicht statt. Sie wird von der Bundesregierung und dem Verteidigungsministerium vermieden. Wir fordern diese gesellschaftliche Auseinandersetzung und wenden uns mit dem folgenden Aufruf an die Öffentlichkeit.

Angriffe und außergerichtliche Tötungen durch bewaffnete Drohnen verwischen die Grenzen zwischen Krieg und Noch-nicht-Krieg. Viele Opfer sind Zivilist*innen. Sie werden auch Opfer einer ständigen Überwachung, was ihre Gesundheit bedroht.
Drohnen ermöglichen Tötungen mit wenig Risiko für die Angreifer; damit senken sie die Schwelle, an der Spannungen in einen Krieg eskalieren.
Die Aufrüstung, Digitalisierung und Automatisierung des Militärs bedeutet eine weiter steigende Kriegsgefahr. Damit bedeutet sie für die Friedensbewegung und die gesamte Gesellschaft eine steigende Verantwortung im Engagement für eine zukunftsfähige globale Gemeinschaft.

Verhindern wir die Bewaffnung der Bundeswehr mit Drohnen!

Keine Fernsteuerung und keine Automatisierung des Tötens und des Krieges!

 

Über uns

Der Arbeitskreis Drohnen wurde 2019 von Aktivist*Innen aus Organisationen, Netzwerken und Kampagnen der deutschen Friedensbewegung gegründet mit dem Ziel, die gesamte Bandbreite zivilgesellschaftlicher Bewegungen zu vernetzen, die sich engagieren gegen

  • Verletzungen grundlegender Menschenrechte durch militärische Drohnen zu Überwachung und bewaffneten Einsätzen

  • Forschung und Entwicklung für autonome Waffensysteme

  • Roboterisierung von Waffensystemen mit künstlicher Intelligenz

  • einen überhöhten Ressourcenverbrauch für militärische Technologien

Der Arbeitskreis möchte aufklärend tätig werden, u.a. durch die Bereitstellung von Infomaterial sowie der Vermittlung von Referent*Innen vor Ort.

Inhaltlich verantwortlich für die Website: Karl-Heinz Peil, Mailadresse: kp[at]frieden-und-zukunft.de. Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze ist: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., c/o Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, 60329 Frankfurt a.M., eMail: info[at]frieden-und-zukunft.de

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