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AK gegen bewaffnete Drohnen

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Artikel 2014 - 2015

Ex-Drohnenpilot Bryant: Heavy Metal für die Menschenjäger
Vor dem NSA-Ausschuss hat der frühere Soldat Brandon Bryant schockierende Details des US-Drohnenprogramms erläutert. Schon Zwölfjährige seien legitime Ziele. Bei allen Einsätzen müssten die Daten über den deutschen Stützpunkt Ramstein geleitet werden.
von Friedhelm Greis - Golem (15.10.2015)

»Illegales Treiben der USA auf deutschem Boden« Proteste gegen Drohnenkrieg
Aktivisten blockierten den Stützpunkt Creech im US-Bundesstaat Nevada.
Gespräch mit Elsa Rassbach - Junge Welt (11.3.2015)

US-Drohnen sind eine Gefahr für Deutschlands Sicherheit
Gespräch mit Elsa Rassbach - Neues Deutschland (11.3.2015)

SWR, 4.10.2014: Fernsehbericht über Aktion vor dem AFRICOM zum Globalen Aktionstag

Schwäbisches Tagblatt, 4.10.2014: Gegen Drohnen und Tierversuche – 30 Teilnehmer bei Demonstration vor dem MPI

Die Welt, 4.10.2014: Drachen statt Drohnen

Focus, 4.10.2014: Drachen statt Drohnen

T-Online, 4.10.2014: Drachen statt Drohnen

Ad hoc News, 4.10.2014: Drachen statt Drohnen

Reuters Video-Bericht, 4.10.2014: Linke fordert Drachen statt Drohnen (Zeit, Welt, Südtirol News)

Neues Deutschland, 4.10.2014: Drachen statt Drohnen

Radio Corax (Freie Radio, Halle), 4.10.2014: „Drachen statt Drohnen – Globaler Aktionstag gegen Kampf- und Überwachungsdrohnen“ – Interview mit Elsa Rassbach

Common Dreams, 3.10.2014: Campaigners to Stage Global Day of Action Against Killer and Surveillance Drones

telepolis, 2.10.2014: „Der Sensenmann kommt aus der Luft“

junge Welt, 2.10.2014: »Die USA geben den Takt vor, sie entfachen ein Wettrüsten«
Am Samstag findet ein weltweiter Protesttag gegen Kampfdrohnen statt, 25 Aktionen allein in Deutschland. Ein Gespräch mit Lühr Henken

junge Welt, 2.10.2014: Über Recht und Parlament hinweg
Kampagne gegen Drohnen will Anschaffung des Waffensystems in Deutschland verhindern

Neues Deutschland, 2.10.2014: Drachen gegen Drohnen
Aktion am kommenden Samstag will auf die Gefahren der unbemannten Kriegsführung aufmerksam machen

Popular Resistance, 30.9.2014: Ban Weaponized Drones: International Day of Action on October 4th

Der Freitag, 12.2.2014: Leise Töne zu lautlosen Killern

Telepolis, 3.1.2014: Scheinheiligkeit der Debatte um Kampfdrohnen

Aufruf gegen bewaffnete Drohnen

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer fordert die Bewaffnung von Drohnen. Mit Drohnen beschreitet die militärische Aufrüstung einen entscheidenden Schritt über die Fernsteuerung in die Automatisierung des Tötens im Krieg und in Richtung autonomer Kriegsführung.
Der Koalitionsvertrag von 2018 sieht eine gesellschaftliche Debatte über die Bewaffnung militärischer Drohnen vor. Diese Debatte über eine ethisch und völkerrechtlich entscheidende Frage findet nicht statt. Sie wird von der Bundesregierung und dem Verteidigungsministerium vermieden. Wir fordern diese gesellschaftliche Auseinandersetzung und wenden uns mit dem folgenden Aufruf an die Öffentlichkeit.

Angriffe und außergerichtliche Tötungen durch bewaffnete Drohnen verwischen die Grenzen zwischen Krieg und Noch-nicht-Krieg. Viele Opfer sind Zivilist*innen. Sie werden auch Opfer einer ständigen Überwachung, was ihre Gesundheit bedroht.
Drohnen ermöglichen Tötungen mit wenig Risiko für die Angreifer; damit senken sie die Schwelle, an der Spannungen in einen Krieg eskalieren.
Die Aufrüstung, Digitalisierung und Automatisierung des Militärs bedeutet eine weiter steigende Kriegsgefahr. Damit bedeutet sie für die Friedensbewegung und die gesamte Gesellschaft eine steigende Verantwortung im Engagement für eine zukunftsfähige globale Gemeinschaft.

Verhindern wir die Bewaffnung der Bundeswehr mit Drohnen!

Keine Fernsteuerung und keine Automatisierung des Tötens und des Krieges!

 

Über uns

Der Arbeitskreis Drohnen wurde 2019 von Aktivist*Innen aus Organisationen, Netzwerken und Kampagnen der deutschen Friedensbewegung gegründet mit dem Ziel, die gesamte Bandbreite zivilgesellschaftlicher Bewegungen zu vernetzen, die sich engagieren gegen

  • Verletzungen grundlegender Menschenrechte durch militärische Drohnen zu Überwachung und bewaffneten Einsätzen

  • Forschung und Entwicklung für autonome Waffensysteme

  • Roboterisierung von Waffensystemen mit künstlicher Intelligenz

  • einen überhöhten Ressourcenverbrauch für militärische Technologien

Der Arbeitskreis möchte aufklärend tätig werden, u.a. durch die Bereitstellung von Infomaterial sowie der Vermittlung von Referent*Innen vor Ort.

Inhaltlich verantwortlich für die Website: Karl-Heinz Peil, Mailadresse: kp[at]frieden-und-zukunft.de. Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze ist: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., c/o Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, 60329 Frankfurt a.M., eMail: info[at]frieden-und-zukunft.de

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